Vielen Dank für Ihre Entscheidung zu Gunsten von McAfee VirusScan Enterprise for Offline Virtual Image 2.1.0. Dieses Dokument enthält wichtige Informationen zu dieser Version. Es wird dringend empfohlen, das gesamte Dokument zu lesen.
Nachfolgend werden die Funktionen in der aktuellen Software-Version beschrieben:
Standardmäßig werden die Artemis-Einstellungen aus dem VirusScan Enterprise-On-Access-Scan verwendet.
Konfigurieren anderer Artemis-Einstellungen für Storage:
Nachfolgend werden bekannte Probleme dieser Softwareversion beschrieben:
In ePolicy Orchestrator wird keine Erweiterung für Produkte angezeigt, bei denen dem Produkt keine Richtlinie zugeordnet ist. VirusScan Enterprise for Offline Virtual Images ist ein geplanter Task, daher verwendet es keine Richtlinie. Wenn Sie die Erweiterung VirusScan Enterprise for Offline Virtual Image im ePolicy Orchestrator-Repository installieren, wird daher für dieses Produkt eine Platzhalterrichtlinie bereitgestellt, damit das Produkt in der Liste der installierten Erweiterungen angezeigt wird. Die Platzhalterrichtlinie ist leer. Greifen Sie über den Abschnitt mit den Client-Tasks der ePolicy Orchestrator-Konsole auf den Task VirusScan Enterprise for Offline Virtual Image zu.
VirusScan Enterprise for Offline Virtual Image 2.1.0 unterstützt nur ESX, vCenter und Xen-Server, die die standardmäßigen Port-Werte verwenden.
Beim Ausführen eines Scans von VirusScan Enterprise for Offline Virtual Image 2.1.0 werden die gescannten Laufwerke dem lokalen Computer hinzugefügt. Sie können dies sehen, wenn Sie den Microsoft Windows-Explorer öffnen. Endbenutzer können jedoch nicht auf diese Laufwerke zugreifen. Die Laufwerke werden entfernt, sobald der Scan abgeschlossen ist.
Diese LCK-Dateien verbleiben auf der Workstation oder dem Server, wenn der virtuelle Server anormal beendet (z. B. mithilfe einer Systemzurücksetzung) oder die virtuelle Maschine nicht ordnungsgemäß heruntergefahren wird. Durch Entfernen der LCK-Datei kann der dateibasierte Scan von VirusScan Enterprise for Offline Virtual Image 2.1.0 fortgesetzt werden.
Wenn der Computer, auf dem eine virtuelle Maschine ausgeführt wird, während eines Scans ausgeschaltet wird, bleiben die Datenträger für diese virtuelle Maschine in einem gesperrten Zustand. Durch erneutes Ausführen des Scans werden die Datenträger entsperrt. Die VMware-Funktion, die VirusScan Enterprise for Offline Virtual Image das Entsperren der Datenträger für virtuelle Maschine ermöglicht, weist bekannte Probleme auf, die mit der Version KL U1 von VMware behoben wurden. Bis das Problem von VMware behoben wird, müssen Sie möglicherweise einige Stunden warten, bis der ESX-Server die Datenträger entsperrt, oder den ESX-Server aus- und wieder einschalten, um die Datenträger für die virtuelle Maschine zu entsperren.
Sie können dynamische Datenträger für alle virtuellen Abbildtypen außer für Xen scannen. Das Scannen dynamischer Datenträger wird für Xen unter keinem Betriebssystem unterstützt. Wenn ein virtuelles Xen-Abbild gescannt wird und einen dynamischen Datenträger enthält, wird dieser Datenträger nicht gescannt und der folgende Fehler wird möglicherweise im Protokoll angezeigt:
Failed to scan virtual drive G:. hdc () on host may be a removable drive that is empty. (Fehler beim Scannen des virtuellen Laufwerks G:. hdc () auf Host ist möglicherweise ein leeres Wechsellaufwerk)
Führen Sie nicht mehrere Scan-Task mit VirusScan Enterprise Offline Virtual Image 2.1.0 für Citrix XenServer-basierte virtuelle Maschinen aus. VirusScan Enterprise Offline Virtual Image 2.1.0 kann diese Situation nicht ordnungsgemäß handhaben und es wird an einer Lösung gearbeitet. Wenn Sie gleichzeitige Scan-Task mit VirusScan Enterprise Offline Virtual Image 2.1.0 ausführen möchten, installieren Sie VirusScan Enterprise Offline Virtual Image 2.1.0 dazu auf zwei separaten virtuellen Maschinen.
Wenn Sie mithilfe von VirusScan Enterprise Offline Virtual Image 2.1.0 virtuelle Maschinen für Citrix XenServer scannen, muss zwischen dem Abschluss eines Scans und dem Start des nächsten Scans eine Pause von 3 Minuten bestehen.
VirusScan Enterprise for Offline Virtual Image wird derzeit von Microsoft Hyper-V nicht unterstützt, wenn es für ein SAN oder NAS als Back-End-Speicher konfiguriert wurde.
Bei einem lokalen Scan einer VHD-Datei (Virtual Hard Disk) wird keine Bereinigungs- oder Löschaktion ausgeführt. Datenträgerabbilder (z. B. VHD-Dateien) und ISO-Abbilder werden schreibgeschützt gescannt, sodass Entdeckungen nicht bereinigt oder gelöscht werden können.
Beim Kopieren von DAT-Host-Dateien derselben Version tritt nach dem manuellen Herabstufen der DAT-Dateien von VirusScan Enterprise oder dem Verwenden von SuperDAT auf der virtuellen Maschine ein Fehler auf.
Die bevorzugte Methode zum Scannen von Abbildern auf einem Hyper-V-Server besteht darin, dass die Software für Offline Virtual Images auf dem Hyper-V-Server installiert wird und die Scans auf diesem Server erstellt werden.
Wenn Sie die virtuellen Hyper-V-Maschinen auf einer anderen Maschine scannen möchten, müssen Sie über einen UNC-Pfad (Uniform Naming Convention) auf die Hyper-V-Maschine zugreifen.
Der Fehler tritt auf, da die von der virtuellen Maschine verwendeten Pfade zu den VHD-Dateien (Virtual Hard Drive) als absolute Pfade gespeichert werden. Diese absoluten Pfade enthalten den Laufwerksbuchstaben, wodurch beim Suchen der VHD-Dateien auf der Remote-Maschine ein Fehler auftritt.
VMware bietet Ihnen die Möglichkeit, für eine virtuelle Maschine ein physisches Laufwerk anstelle einer virtuellen Datenträgerdatei zu verwenden. Eine Maschine mit dieser Konfiguration kann von VirusScan Enterprise for Offline Virtual Image nicht gescannt werden. Da die Maschine auf ein physisches Laufwerk verweist, können Sie das Laufwerk dennoch scannen, indem Sie zum Scannen einen virtuellen Abbild-Scan (ODS) erstellen.
Führen Sie keine gleichzeitigen Scan von Abbildern mit mehreren Partitionen aus, die denselben Namen haben. Wenn Sie beispielsweise mehrere virtuelle Abbild-Scan-Tasks (ODS) für zwei Abbilder gleichzeitig ausführen und beide Abbilder drei Partitionen (z. B. C, E und F) aufweisen, wird der Scan erfolgreich ausgeführt, der den Partitionen die Laufwerksbuchstaben E und F zuerst zuweist. Der andere Task kann die Partitionen E und F des zweiten Abbilds nicht bereitstellen und es wird der Fehler "E und F sind möglicherweise leere Wechsellaufwerke auf dem Host" angezeigt.
Führen Sie die Scans entweder nacheinander aus oder verwenden Sie mehrere physische Maschinen, auf denen VirusScan Enterprise for Offline Virtual Image installiert ist, um parallele Scans auszuführen.
Weisen Sie doppelte Laufwerksbuchstaben erneut zu, damit die eindeutig sind. Sie können beispielsweise das CD/DVD-Laufwerk des Hosts vom Buchstaben D: in Z: ändern.
Installieren Sie VirusScan Enterprise for Offline Virtual Image auf einer virtuellen Maschine, für die keine Wechsellaufwerke konfiguriert wurden.
Der Kennwortschutz ist für dieses Produkt nicht verfügbar. Wenn Sie die VirusScan-Konsole für dieses Produkt mit Extras | Benutzeroberflächenoptionen konfigurieren, kann der Kennwortschutz nicht konfiguriert werden.
Wenn Sie VirusScan Enterprise Installation reparieren von der VirusScan-Konsole aus ausführen, müssen Sie VirusScan Enterprise for Offline Virtual Image VSEOVISetup.exe erneut ausführen und im Dialogfeld Programmwartung die Option Reparieren auswählen.
Beim Scannen eines ESX-Abbilds, das mit einem SAN- oder NAS-Speicher verbunden ist, tritt auf einem eigenständigen System ein Fehler auf, wenn die Option DATs kopieren aktiviert ist.
Problemumgehung: Sehen Sie zum Lösen dieses Problems in den folgenden McAfee KnowledgeBase-Artikeln nach:
| Betriebssystem | URL des KB-Artikels |
|---|---|
| Microsoft Windows XP | |
| Microsoft Windows 2003 Server |
In der Dokumentation zu McAfee finden Sie die Informationen, die Sie während der einzelnen Phasen der Produktimplementierung benötigen, vom Testen eines neuen Produkts bis hin zum Warten bestehender Produkte. Je nach Produkt gibt es möglicherweise zusätzliche Dokumentationen. Nach der Veröffentlichung eines Produkts wird die Online-Knowledge Base im ServicePortal von McAfee mit zusätzlichen Informationen dazu ergänzt.
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