Vielen Dank, dass Sie McAfee® VirusScan® Enterprise for Storage verwenden. Dieses Dokument enthält wichtige Informationen zu dieser Version. Es wird dringend empfohlen, das gesamte Dokument zu lesen.
Neue und überarbeitete Funktionen der aktuellen Softwareversion werden unten beschrieben.
Standardmäßig werden die Artemis-Einstellungen aus dem VirusScan Enterprise-On-Access Scan verwendet.
Konfigurieren anderer Artemis-Einstellungen für Storage:
Nachfolgend werden bekannte Probleme dieser Softwareversion beschrieben:
Die Richtlinien und Tasks, die auf einem ePolicy-Server vorhanden sind, der über die Windows NT-Authentifizierung auf ePolicy Orchestrator zugreift, lassen sich mit dem Migrations-Tool von ePolicy Orchestrator mitunter nicht migrieren. Unter Umständen ist es erforderlich, dass das Migrations-Tool von ePolicy Orchestrator das SQL-Administratorkennwort als Parameter für das Tool übergibt.
Problemumgehung:
Führen Sie in der Befehlszeile den Befehl ePOPolicyMigration.exe aus, und fügen Sie den Switch /PASSWORD und das SQL-Administratorkennwort hinzu.
Geben Sie zum Beispiel Folgendes ein: [Pfad]\epopolicymigration.exe /vses /password=sql_admin_password
Die Firewall von McAfee Host Intrusion Prevention blockiert mitunter die Kommunikation über den ICAP-Kommunikationsport, der standardmäßig in McAfee VirusScan Enterprise for Storage festgelegt ist (Port 1344). Zur Problemlösung ändern Sie den in VirusScan Enterprise for Storage verwendeten Port in den Einstellungen. Alternativ informieren Sie sich in der Dokumentation zu Host Intrusion Prevention darüber, wie Sie die Firewall in Host Intrusion so konfigurieren, dass eine Kommunikation über den in ICAP verwendeten Port erfolgen kann.
Dieses Problem ist Sun bereits bekannt. Weitere Informationen erhalten Sie von Sun.
Wenn von McAfee VirusScan Enterprise for Storage Entdeckungswarnungen an Alert Manager übermittelt werden, wird in der Warnung eventuell fälschlicherweise angegeben, dass der Zugriff auf die Datei vom OAS (On-Access-Scanner) verweigert wurde. Damit der Name des AV-Scanners in der Warnung richtig angegeben wird, können Sie diese individuell anpassen. Löschen Sie dazu den Verweis auf den OAS.
Beim Zugriff auf Dateien auf dem NetApp-Filer über den Scan-Server fordert der NetApp-Filer keine Überprüfung dieser Dateien an.
Das Problem ist NetApp bereits bekannt. Weitere Informationen erhalten Sie von NetApp.
Mit der in VirusScan Enterprise integrierten Funktion Reparieren lassen sich die Dateien von McAfee VirusScan Enterprise for Storage nicht reparieren. Muss McAfee VirusScan Enterprise for Storage repariert werden, führen Sie das Installationsprogramm erneut aus, und wählen Sie dabei Reparieren aus. Die Reparaturfunktion von VirusScan Enterprise wird in folgendem KB-Artikel erläutert: KB60029
Wenn Sie Warnungen in VirusScan Enterprise for Storage aktivieren oder deaktivieren oder eine der zusätzlichen Warnoptionen über die VirusScan-Konsole ändern, muss der VirusScan Enterprise for Storage-Dienst zwecks Übernahme der Änderungen erneut gestartet werden.
Nachdem das Produkthandbuch zu VirusScan Enterprise for Storage, die Hilfe zur Erweiterung von ePolicy Orchestrator 4.0 und die Hilfe zur VirusScan-Konsole lokalisiert wurden, wurde der Abschnitt "So funktioniert das Scannen auf ICAP-Servern" hinzugefügt.
Fordert ein ICAP-Client nun einen Datei-Scan durch VirusScan Enterprise an, geschieht Folgendes:
Der Abschnitt zur Installation im Produkthandbuch zu VirusScan Enterprise for Storage enthält einfache Anweisungen zur Installation des Software-Moduls von VirusScan Enterprise for Storage. Gelegentlich aber ist es angebracht, das Produkt über die Befehlszeile mit anderen Parametern zu installieren, um so die Standardfunktionsweise zu ändern. Im folgenden Abschnitt wird das grundlegende Format der Befehlszeileneingabe einschließlich einiger häufiger Parameter abgebildet.
setup.exe /S /v"<command-line options>"
/v"<command-line options>"
Dabei steht <command-line options> für einen durch Leerzeichen getrennten Satz an gültigen MSI-Kennzeichnungen. Beispiel:
Nachdem das Produkthandbuch zu VirusScan Enterprise for Storage, die Hilfe zur Erweiterung von ePolicy Orchestrator 4.0 und die Hilfe zu VirusScan-Konsole lokalisiert wurden, wurden folgende Abschnitte überarbeitet:
Bei der Reparatur von VirusScan Enterprise wird die Datei "strings.bin" wieder in ihre Originalversion umgewandelt. Diese ist mit VirusScan Enterprise for Storage nicht kompatibel.
Lösen Sie dieses Problem, indem Sie VirusScan Enterprise for Storage reparieren. Dazu führen Sie "setup.exe" erneut aus, und wählen dann die Option Reparieren aus. Die Datei "strings.bin" wird dann auf eine Version aktualisiert, die mit VirusScan Enterprise for Storage kompatibel ist.
Das Installationsprotokoll (VSESTOSetup.log) von VirusScan Enterprise for Storage wird gespeichert unter [aktueller Benutzer]%temp%. [Aktueller Benutzer] steht dabei für den Benutzer, der die Installation durchführt.
Mit der folgenden Vorgehensweise können Sie VirusScan Enterprise for Storage 1.0 auf VirusScan Enterprise for Storage 1.0.2 aktualisieren.
In der Dokumentation zu McAfee finden Sie die Informationen, die Sie während der einzelnen Phasen der Produktimplementierung benötigen, vom Testen eines neuen Produkts bis hin zum Warten bestehender Produkte. Je nach Produkt gibt es möglicherweise zusätzliche Dokumentationen. Nach der Veröffentlichung eines Produkts wird die Online-Knowledge Base im ServicePortal von McAfee mit zusätzlichen Informationen dazu ergänzt.
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